Funktionen
DN: Eine Funktion ist eine eindeutige Zuordnung einer Menge A in eine Menge B
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Funktionen kann man in
beschreiben bzw. darstellen.
Im folgenden wollen wir einige wichtige Eigenschaften von Funktionen festlegen bzw. untersuchen. Dazu betrachten wir die Termdarstellung dieser Funktion.
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Zu jedem x zurück.
Wenn wir x auf der x- Achse auftragen und y auf der y- Achse erhalten wir einen Funktionsgraphen :
Beachte: Definiere Funktionen immer mit einem Namen und dem
Zuordnungsoperator
:=
Vermeide Namenskollisionen -
eine häufige Fehlerquelle !!
Namen die du nicht
mehr verwenden willst sollst du immer mit
NAME:=
freigeben !
Zeichne jetzt die Funktion mit Derive und überlege folgende Eigenschaften:
| Absolute
und lokale Extrema:
Es sei
b) f nimmt in a ein lokales Minimum an
wenn
c) f nimmt in a ein absolutes Maximum an wenn d) f nimmt in a ein absolutes Minimum an
wenn
Trage die Extrema in der Zeichnung ein und gib ihre Lage an ! Verwende den Grafikcursor ! |
||
| Monotonie:
Eine Funktion heißt monoton fallend wenn
steigend wenn
Eine Funktion heißt streng monoton fallendwenn
steigend wenn
Trage Monotonie-intervalle in der Graphik ein ! |
||
| Ist diese Funktion
bijektiv ?
Beachte : Diese Eigenschaft hängt von der Wahl
von DF und Wf ab ! In den folgenden Grafiken ist Df x Wf als grünes
Rechteck eingezeichnet.
|
||
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|
| Im ausgewählten Bereich ist die Funktion surjektiv. Es gibt Parallele zu Df die die Funktion mehrmals schneiden | Im ausgewählten Bereich ist die Funktion weder surjektiv noch injektiv. Es gibt y die mehrmals angenommen werden, aber auch y die gar nicht angenommen werden | |
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|
| Im ausgewählten Bereich ist die Funktion injektiv. Es gibt Parallele zu Df die die Funktion nicht schneiden | Im ausgewählten Bereich ist die Funktion bijektiv. Jedes y wird genau 1 mal angenommen. | |
Hausübung:
Für die nachfolgenden Funktionen ist anzugeben:
| Lokales ( relatives) Maximum und MInimum | |
| Absolutes ( globales) Maximum und Minimum | |
| Bereiche in denen die Funktion monoton steigend/fallend verläuft | |
| Df und Wf so dass a) f injektiv b) f surjektiv c) f bijektiv ist ( Anm: kann nicht immer erzielt werden) |
1. f(x) = x2+x-2 2. f(x)= -0.1x4+0.2x3+x+5 3. f(x)= (1+x)/x2