A

 1. Berechne ausführlich ohne Derive – jeder Schritt ist auszuführen:

 Gegeben: z = 1+i   w= 2 – i    

 Berechne:  a) z+w    b) z-w  c) z*w  d) z/w  e) |z| 

 2. Ergänze die folgende Tabelle: 

Binomialform

Polarform

Exponentialform

-2-i

 

 

 

(3;7pi/4)

 

 

 

5*e^(pi/3)

 3.

In einem Produktionsprozess werden die Produkte an 3 Standorten hergestellt. A produziert 30% B 50% und C20% Anteil der Gesamtproduktion. Der Anteil fehlerhafter Stücke beträgt bei A 3% bei B 4% und bei C 6%.

a) Zeichne in Baumdiagramm

b) Mit welcher Wahrscheinlichkeit ist beliebig gewähltes Stück fehlerhaft?

c) Mit welcher Wahrscheinlichkeit kommt ein defektes Stück von B?

4) In einem Produktionsprozess erfolgt eine regelmäßige Qualitätskontrolle. Aufgrund der letzten Stichproben wird eine durchschnittliche Fehlerquote von 6% angenommen.
Es wird das Ereignis defekt bzw. nicht defekt bei zuf. Auswahl eines Stücks betrachtet.

a)Mit welcher Wahrscheinlichkeit erhält man in einer Sendung von 80 Stück zwischen 5 und 10 fehlerhafte Stücke ?
b) Bei einer neuerlichen Stichprobe erhält man aus 50 Stücken 8 fehlerhafte. Mit welcher Irrtumswahrscheinlichkeit kann man von einer Zunahme der Fehlerquote sprechen?
d) Bei einer Reklamation wird eine signifikante Zunahme der Fehlerquote behauptet. Um diese Behauptung zu untersuchen führt man einen neuerlichen Test durch. Bei welcher Fehlerzahl in einer Sendung von 80 Stück kann man diese Behauptung akzeptieren?
 


B

 1. Berechne ausführlich ohne Derive – jeder Schritt ist auszuführen:

Gegeben: z = 1-i   w= 2 + i      

Berechne:  a) z+w    b) z-w  c) z*w  d) z/w  e) |z| 

 2. Ergänze die folgende Tabelle: 

Binomialform

Polarform

Exponentialform

-2-i

 

 

 

(3;5pi/4)

 

 

 

5*e^(2pi/3)

 3.

In einem Produktionsprozess werden die Produkte an 3 Standorten hergestellt. A produziert 20% B 50% und C30% Anteil der Gesamtproduktion. Der Anteil fehlerhafter Stücke beträgt bei A 3% bei B 4% und bei C 6%.

a) Zeichne in Baumdiagramm

b) Mit welcher Wahrscheinlichkeit ist beliebig gewähltes Stück fehlerhaft?

c) Mit welcher Wahrscheinlichkeit kommt ein defektes Stück von B?

 4) In einem Produktionsprozess erfolgt eine regelmäßige Qualitätskontrolle. Aufgrund der letzten Stichproben wird eine durchschnittliche Fehlerquote von 5% angenommen.
Es wird das Ereignis defekt bzw. nicht defekt bei zuf. Auswahl eines Stücks betrachtet.

a)Mit welcher Wahrscheinlichkeit erhält man in einer Sendung von 80 Stück zwischen 4 und 10 fehlerhafte Stücke?
b) Bei einer neuerlichen Stichprobe erhält man aus 50 Stücken 7 fehlerhafte. Mit welcher Irrtumswahrscheinlichkeit kann man von einer Zunahme der Fehlerquote sprechen ?
d) Bei einer Reklamation wird eine signifikante Zunahme der Fehlerquote behauptet. Um diese Behauptung zu untersuchen führt man einen neuerlichen Test durch. Bei welcher Fehlerzahl in einer Sendung von 80 Stück kann man diese Behauptung akzeptieren?